Was auf den ersten Blick wie ein elektrischer Rasierapparat aussieht, stellt sich kurz darauf als Ladestation für Elektro-Autos heraus.

Die “WattStation” ermöglicht es, dass die Ladezeit von derzeit 12-18 Stunden (für handelsübliche 24 kWh-Batterien) auf 4-8 Stunden reduziert wird.
Außerdem sei sie modular aufgebaut, sodass sie zukünftig um entsprechende Funktionen problemlos erweiterbar ist.

Was uns auf den ersten Blick aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass der “Kopf” der Ladestation auch ein Solarpanel hätte sein können… und wenn damit auch nur ein paar Watt gewonnen würden… aber naja, was nicht ist, kann ja noch werden.

Nun kann man zwar über das Für und wieder bzw. den ökologischen Nutzen von Elektro-Autos streiten, aber ich bin der Überzeugung, dass jeder Schritt in die ökologische Richtung ein wertvoller Schritt für unsere eigene Zukunft und die unserer Kinder ist.

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Designed by GE Ecoimagination und Yves Behar für Fuseproject
(via Yanko Design)